Pressemeldungen Trinkwasser 2022 – Trinkwassermeldungen

Wasserrohre im Haus können das Trinkwasser belasten

Die gesetzliche Haftung für die Qualität des Leitungswassers endet an der Übergabestelle, die in der Regel der Wasserzähler darstellt. Sobald das Wasser diesen Punkt passiert, ist der Hausbesitzer verantwortlich. Ab diesem Punkt sind Verunreinigungen leider keine Seltenheit, vor allem bei Immobilien mit alten Rohrleitungen. Klarheit über die Trinkwasserqualität bietet hier ein Wassertest oder spezielle Wasserfilter, die heute wirklich einfach zu installieren sind… Quelle https://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/umwelt/leitungswasser-trinken-wird-in-deutschland-zunehmend-beliebter-13375788

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WERNECK Keime im Trinkwasser aus Hergolshausen

Ab 28. Januar gilt wieder ein Abkochgebot für das Trinkwasser aus dem Hochbehälter Hergolshausen. Möglicherweise über mehrere Wochen… Seit über einem Jahr wird das Wasser im Hochbehälter Hergolshausen gechlort, weil immer wieder Keime aufgetreten sind. Wie bereits Anfang Dezember angekündigt, startet nun der Wasserversorger, der Zweckverband der Rhön-Maintal-Gruppe (RMG), einen mehrwöchigen Versuch, wieder den ursprünglichen Zustand herzustellen. Dazu wird ab 28. Januar die Chlorung für das Versorgungsgebiet Werneck, Ettleben, Zeuzleben, Mühlhausen, Hergolshausen, Theilheim, Eßleben, Waigolshausen und Garstadt eingestellt. Danach will man gezielt nach eventuell vorhandenen Keimen suchen, diese eingrenzen und nach Möglichkeit entfernen. Das Gesundheitsamt Schweinfurt ordnet vorsorglich zum Versuchsbeginn ein Abkochgebot für das Wasser an… Quelle https://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/keime-im-trinkwasser-suche-nach-moeglicher-brutstaette-geht-weiter-art-10715998

Abkochgebot für Trinkwasser in Lenting, Stammham und Hepberg

Üble Keime im Trinkwasser

In Lenting, Hepberg und Stammham muss das Trinkwasser abgekocht werden: Bei einer routinemäßigen Trinkwasseruntersuchung seien coliforme Keime festgestellt worden… Nach dem Abkochgebot des Landratsamts Eichstätt soll das Trinkwasser vorsorglich einmalig sprudelnd aufkochen und dann langsam über mindestens zehn Minuten sichtbar abkühlen, sofern es zum Trinken oder Kochen verwendet wird. „Da gesundheitliche Gefahren, wie Durchfall, Erbrechen oder Übelkeit bei der betroffenen Bevölkerung nicht hundertprozentig auszuschließen sind“, soll es auch vor dem Zähneputzen abgekocht werden. Zur Körperpflege kann das Wasser laut Mitteilung der Gemeinde Stammham bedenkenlos genutzt werden… Quelle https://www.ingolstadt-today.de/news/ueble-keime-im-trinkwasser-2694495

Weitere Flächen in Mittelbaden mit PFC belastet

Neue Untersuchungen fördern fast 27 Hektar mit PFC kontaminierte Böden in Mittelbaden zutage.

Bei Bodenuntersuchungen sind im Landkreis Rastatt und im Stadtkreis Baden-Baden erneut Flächen entdeckt worden, die mit PFC belastet sind. Am stärksten betroffen ist dabei die Gemeinde Rheinmünster mit den Gemarkungen von Schwarzach und Stollhofen.

Allein dort wurden zwölf Hektar kontaminierte Fläche neu entdeckt. Insgesamt förderten die aktuellen Beprobungen im Landkreis Rastatt 21 Hektar mit PFC kontaminierte Flächen zutage und 5,5 Hektar im Stadtkreis Baden-Baden… Quelle https://bnn.de/mittelbaden/rastatt/weitere-flaechen-in-mittelbaden-mit-pfc-belastet

Einige Brunnen mit Nitrat belastet

An einigen Stellen in Dorsten, Raesfeld und Schermbeck scheint das Grundwasser zu sehr belastet zu sein. Das legen Proben aus privaten Brunnen nahe… Von 64 Proben hätten etwa zehn den Nitrat-Grenzwert von 50 Milligramm pro Liter überschritten, berichtet der VSR. Damit ist das Wasser für den menschlichen Verzehr und die Bewässerung von selbst gezogenem Gemüse ungeeignet…

Wie kommt Nitrat ins Grundwasser?

Das Umweltbundesamt sieht die stickstoffhaltige Düngung in der Landwirtschaft als den wichtigsten Faktor für die Belastung des Grundwassers mit Nitrat. So werden neben Mineraldünger auch Gülle aus Mastställen oder Biogasanlagen auf den Feldern ausgebracht. Was die Pflanzen nicht verbrauchen und was nicht natürlich zersetzt wird, gelangt dann ins Grundwasser. „18 Prozent des Grundwassers in Deutschland hält den geltenden Schwellenwert von 50 Milligramm Nitrat je Liter nicht ein“, so das Umweltbundesamt… Quelle https://dorsten-online.de/einige-brunnen-mit-nitrat-belastet/

Pestizid-Rekord – „11.000 Menschen sterben daran“

Rund vier Millionen Tonnen Unkrautvernichter und Pflanzenschutzmittel werden laut dem „Pestizidatlas 2022“ pro Jahr ausgebracht, 80 Prozent mehr als vor 30 Jahren. Der Gifteinsatz führe bei Millionen von Menschen zu schweren Schäden…

Weltweit werden so viele Pestizide eingesetzt wie nie zuvor. Rund vier Millionen Tonnen Unkrautvernichter und Pflanzenschutzmittel landen mittlerweile pro Jahr auf Feldern und Äckern, das sind 80 Prozent mehr als noch im Jahr 1990, zeigt der aktuelle „Pestizidatlas 2022“ des Bunds für Umwelt und Naturschutz (BUND), der Grünen-nahen Heinrich-Böll-Stiftung und des Vereins Pestizid-Aktions-Netzwerk (PAN). Die drei Organisationen schlagen deswegen Alarm und warnen vor großen Schäden. „Pestizide vergiften weltweit Menschen und die Natur“, sagt PAN-Vorständin Doris Günther. Trotzdem werde dieses Problem seit Jahrzehnten unterschätzt… Quelle https://www.welt.de/wirtschaft/article236205530/Pestizid-Rekord-11-000-Menschen-sterben-daran.html

Trinkwasseraufbereitung problematisch? Osmoseanlage stellt reinst gefilterte Versorgung sicher

In Deutschland galt viele Jahrzehnte lang der Grundsatz: Unser Leitungswasser ist bedenkenlos trinkbar. Allerdings stößt die regionale Wasseraufbereitung nun verstärkt an ihre Grenzen, sauberes Trinkwasser könnte in Zukunft knapp werden oder ist es an manchen Orten schon. Das liegt vor allem an der intensiven Verwendung von Ammonium-Düngern und Pestiziden in der Landwirtschaft, die dafür sorgen, dass beispielsweise die Nitratbelastung steigt… Zudem ist der Weg vom Wasserwerk zum Wasserhahn lang, unterwegs kann viel passieren… Quelle https://www.trendsderzukunft.de/trinkwasseraufbereitung-am-ende-osmoseanlage-stellt-gesunde-versorgung-sicher/

Gesünder trinken. Ist Osmosewasser das Trinkwasser der Zukunft?

Bundesweite Untersuchungen haben gezeigt, dass die regionalen Wasserversorger mehr und mehr an ihre Grenzen bei der Wasseraufbereitung stoßen. Mittelfristig werden diese hochwertig aufbereitetes Trinkwasser nicht mehr in den Mengen zur Verfügung stellen können, wie sie es bisher tun. Privathaushalte sollten daher zusätzliche auf eigene Filteranlagen setzen… Quelle https://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/umwelt/ist-osmosewasser-das-trinkwasser-der-zukunft-13375722

Currenta-Explosion: Rückstände im Trinkwasser?

Konkret geht es darum, zu prüfen, ob durch das in den Rhein geleitete Abwasser von Currenta giftige Stoffe ins Trinkwasser gelangt sind… Besonderes begutachtet haben die Experten den Behälter, aus dem in den letzten Monaten rund 1,3 Millionen Liter belastetes Löschwasser in den Rhein geflossen war… Quelle https://www.radioleverkusen.de/artikel/currenta-explosion-rueckstaende-im-trinkwasser-1184132.html

Gift im Rhein Energieversorgung lässt Trinkwasser untersuchen

Die EVL hat sicherheitshalber nun doch Trinkwasser-Proben ziehen lassen: Damit reagiert der Versorger darauf, dass Currenta mit Giftstoffen belastetes Wasser in den Rhein abgelassen hatte: zunächst neun Tage lang und mit den Behörden abgesprochen, um die Kläranlage kurz nach der Explosion zu entlasten. Danach unabsichtlich, weil ein Schieber in einem Tank undicht war, in dem weiteres belastetes Wasser gelagert worden war. Das Leck blieb, wie berichtet, fünf Monate lang unbemerkt, 1300 Kubikmeter entwichen… Quelle https://www.ksta.de/region/leverkusen/stadt-leverkusen/gift-im-rhein-energieversorgung-laesst-trinkwasser-untersuchen-39370414

Trinkwasser in Bottrop könnte verfärbt sein

Wer im Bottroper Eigen den Wasserhahn aufdreht, muss ab heute mit Verfärbungen des Wassers und Druckschwankungen rechnen… Quelle https://www.radioemscherlippe.de/artikel/trinkwasser-in-bottrop-koennte-verfaerbt-sein-1181783.html

  • RWW spült zehn Wochen lang Wasserleitungen durch
  • Keine Gesundheitsgefahr

Abkochgebot für Trinkwasser im Versorgungsgebiet Neustadt

Alle Haushalte, die ihr Trinkwasser aus dem Versorgungsgebiet Neustadt im Landkreis Main-Spessart bekommen, sollen ab sofort das Leitungswasser abkochen. Das ordnet das Gesundheitsamt Main-Spessart an. Das Wasser in den Quellen und im Hochbehälter ist eingetrübt und wird derzeit desinfiziert und untersucht. Ursache sind womöglich die starken Regenfälle der letzten Tage. Spülmaschine, Waschmaschine, Toiletten und auch Duschen können ohne Einschränkung genutzt werden, so das Landratsamt… Quelle https://www.tvmainfranken.de/mediathek/video/wegen-starkregen-abkochgebot-fuer-trinkwasser-im-versorgungsgebiet-neustadt/

Trinkwasser-Verseuchung in Gemeinde in Baden-Württemberg

Die Chemikalien im Boden belasten derzeit das Trinkwasser in Mittelbaden und sorgen für einen PFC-Skandal. Zum großen teil belasten diese Stoffe auch das Trinkwasser… Quelle https://www.karlsruhe-insider.de/baden-wuerttemberg/trinkwasser-verseuchung-in-gemeinde-in-baden-wuerttemberg-91327/

Kann Corona über Wasser übertragen werden?

Das Coronavirus kann im Abwasser nachgewiesen werden. Ist es dann nicht grob fahrlässig, dass das  Trinkwasser nicht auch auf Viren untersucht wird?.. https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/eine-frage-an-die-experten-kann-corona-ueber-wasser-uebertragen-werden-art-10708297

Sorgen in Weisenbach um PFC-Belastung im Trinkwasser

Chemikalien im Boden – das ist, ganz kurz gesagt, der Kern des PFC-Skandals in Mittelbaden. Die Stoffe belasten teilweise auch das Wasser… https://bnn.de/mittelbaden/gaggenau/weisenbach/sorgen-in-weisenbach-um-pfc-belastung-im-trinkwasser

Abkochgebot wegen Kolibakterien verunreinigtes Wassers aufgehoben

Gießen gibt nun auch eine Entwarnung für Wettenberg und Biebertal-Krumbach Im gesamten Landkreis Gießen kann das Trinkwasser wieder ohne vorheriges Abkochen verwendet werden – auch zur Zubereitung von Babynahrung. Das Gesundheitsamt des Landkreises Gießen gibt nun auch eine Entwarnung für Wettenberg und Biebertal-Krumbach wegen des in den vergangenen Tagen mit Kolibakterien verunreinigten Wassers. „Nach Heuchelheim und Gießen liegen uns nun auch aus den zwei Gemeinden hintereinander drei negative Proben vor… Quelle https://www2.lkgi.de/index.php/gesundheit-und-soziales/1606-trinkwasser-verunreinigt-giessen-biebertal-krumbach-heuchelheim-wettenberg

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Leitungswasser sollte laut Trinkwasserverordnung frei von Verunreinigungen und Bakterien sein. Da Sie diesen Beitrag lesen, scheint das in Ihrer Region derzeit nicht der Fall zu sein. BestElements bietet schnelle und langfristige Lösungen mit Wasserfiltern an. Den BestElements Wasserfilter WAV gibt es außer mit Filtereinsätzen gegen Bakterien auch mit Filtereinsätzen gegen Kalk.

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